Werbe- und PR-Kampagne trägt Früchte

BDC- Vorstand und Beirat tagte in Hannover zu aktuellen Themen

Die Werbe- und PR-Kampagne „Gesunde-Pilze.de“ erfährt zunehmende Beliebtheit. Immer mehr Verbraucher nutzen die Verbraucherinternetseite www.gesunde-pilze.de und laden sich zum Beispiel beliebte Kochrezepte herunter. Die Kampagne wurde vom Bund Deutscher Champignon und Kulturpilzanbauer (BDC) initiiert. Der Verbraucher bevorzugt deutsche Pilze und hiervon besonders die braunen Champignons. Dies stellte der BDC-Vorsitzende Franz Schmaus auf der jüngsten Sitzung am 25. April 2013 in Hannover fest. Das Grüne Medienhaus (GMH) forcierte weiter seine erfolgreichen monatlichen Presseaussendungen bei der allgemeinen Tagespresse. Auch der online erscheinende Brancheninformationsdienst „DER CHAMPIGNON“, der sechsmal im Jahr erscheint und vom BDC herausgegeben wird, erfährt weltweit zunehmende Beliebtheit beim deutschsprachigen Fachpublikum.

Vorstand und Beirat des Bundes Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauern (BDC) e.V. berieten am 25. April in Hannover über aktuelle Fragen zur Verbandsarbeit. Von links nach rechts.: Michael Schattenberg, Hans Deckers, Ulrich Groos, Jochen Winkhoff, Johannes Lücker, Franz Schmaus, Georg Heinrich Rühl, Michael Böging, Maik Schlien, Marco Deckers, Andreas Schmaus jun., Dr. Torben Kruse und Max Dohme.

Vorstand und Beirat des Bundes Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauern (BDC) e.V. berieten am 25. April in Hannover über aktuelle Fragen zur Verbandsarbeit. Von links nach rechts.: Michael Schattenberg, Hans Deckers, Ulrich Groos, Jochen Winkhoff, Johannes Lücker, Franz Schmaus, Georg Heinrich Rühl, Michael Böging, Maik Schlien, Marco Deckers, Andreas Schmaus jun., Dr. Torben Kruse und Max Dohme.

 

Die Situation auf dem deutschen Pilzmarkt kennzeichnete sich in den letzten Jahren durch Mengensteigerungen, jedoch sind die Preise für die Erzeuger im gleichen Zeitraum gefallen. Dies ist für die Betriebe schwer zu verkraften, da die allgemeinen Kosten, insbesondere die der Energie, gestiegen sind. Der Vorstand forderte die Politik auf, endlich gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle in einem gemeinsamen Wirtschaftsraum wie der EU zu schaffen. Der Vorstand forderte: „ Soweit es auch künftig branchenbezogene Freistellungen von der EEG-Umlage geben wird, bedarf es aus Gründen der Gleichbehandlung auch für den Pilzanbau einer Freistellung von dieser EEG-Umlage, zumal die Mindestvoraussetzungen zu vergleichbaren energieintensiven Betrieben anderer Branchen gegeben sind. Die einseitigen deutschen Wettbewerbsnachteilen zu ausländischen Mitbewerbern müssen umgehend abgeschafft werden“. Gleichzeitig forderte der Vorstand die Investitionen für die Energieeffizienz zu fördern, betonte Vorsitzender Franz Schmaus.

Text: Jochen Winkhoff, Berlin

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