GEPC in Budapest mit spannendem Programm

Das Treffen in Budapest war sehr gut besucht, dritter von links ist Didier Motte, der aktuelle Präsident der GEPC.

Das Treffen in Budapest war sehr gut besucht, dritter von links ist Didier Motte, der aktuelle Präsident der GEPC.

 

Die europäischen Pilzproduzenten (GEPC) trafen sich in diesem Jahr in Budapest. Neben den Gastgebern aus Ungarn waren Italien, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Irland, Belgien, Polen, die Niederlande und Deutschland vertreten. Nach einem Fachprogramm am Vortag luden die Organisatoren zur Mitgliederversammlung ein, bei der unter anderen diese Punkte im Mittelpunkt der mehrsprachigen Diskussion standen: Die EU plant die Anpassung der Rückstandshöchstmengen. Die GEPC hat dazu eine Stellungnahme aus Sicht der europäischen Pilzproduzenten abgegeben. Bei diesem Treffen tauschen sich die Mitglieder traditionell mit nationalen Marktberichten untereinander aus. „Dabei wurde sehr deutlich das das Thema „Regional“ in allen Ländern extrem wichtig ist“, berichtet Michael Böging, stellvertretender Vorsitzender des Bund Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer (BDC e.V.), der am Treffen in Budapest für seinen Verband teilnahm. Auf den Export ausgerichtete Nationen wie die Niederlande oder Polen denken auch deshalb zurzeit verstärkt über neue Abnehmerländer nach.

Text BDC, Bild: GEPC

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